Jeden Tag werden Tausende von Kleidungsstücken weltweit verkauft.
Ein übermäßiger Konsum, der unseren Alltag gravierend beeinträchtigt.
Einige Zahlen zum Verständnis:
- Mehr als 40 % der Kleidungsstücke, die wir kaufen, werden selten oder nie getragen (und verstauben daher in unseren Schränken).
- 74 % der Franzosen sind der Meinung, dass der Preis eines ethischen Modeprodukts ein Hindernis darstellt.
- Es gibt traditionell 4 Kollektionen pro Jahr, entsprechend den Jahreszeiten. Heute bietet uns die Fast Fashion bis zu 36. Diese kurzlebigen Kollektionen fördern die Überproduktion, aber auch den übermäßigen Konsum.
Weniger kaufen, aber besser: die neue Herausforderung?
Warum eine ethische Mode annehmen?
Die Modeindustrie, und insbesondere die Schuhindustrie, ist eine Branche, die sich im Rhythmus der Trends wandelt und dabei Tonnen von Reststoffen erzeugt.
Wussten Sie, dass ein einziges Paar Schuhe 14 kg CO₂-Emissionen entspricht?
Wenn ein einziges Paar das gesamte Gleichgewicht unseres Ökosystems beeinflussen kann, welche Auswirkungen hätten dann 415 Millionen Paare?
Alternativen existieren: Ethische und nachhaltige Mode ist der Beweis dafür.
Wie gelingt der Einstieg in einen ethischen Lebensstil?
Auf Zeitlosigkeit setzen
Die Fast Fashion verleitet uns dazu, unsere Garderobe ständig zu erneuern.
Dennoch ist es eine langfristige Investition, auf zeitlose Artikel mit nachhaltigen Materialien zu setzen. Trends sind nie von Dauer: Kleidung aus Materialien zu bevorzugen, die ohne chemische Herstellungsverfahren auskommen, ist ein erster Schritt hin zu einer respektvolleren Mode.
Zum fairen Preis kaufen
Zum „fairen Preis" zu kaufen bedeutet, jede beteiligte Partei zu berücksichtigen, die an der Herstellung Ihrer Kleidung oder Ihrer ethischen Schuhe mitwirkt.
Im Gegensatz zur Fast Fashion setzt ethische Mode auf faire Lohnbedingungen und lehnt Massenkonsum ab.
Den ökologischen Fußabdruck reduzieren
Übermäßiger Wasserverbrauch, Einleitung chemischer Reststoffe, Baumwollanbau, Entwicklung neuer Materialien … Die Modeindustrie verschmutzt, und das wissen wir. Die Begrenzung des eigenen Einflusses ist zur Dringlichkeit geworden. Jedes Jahr verbraucht die Fast-Fashion-Industrie mehr als 93 Milliarden m³ Wasser.
Auf Transparenz setzen
Transparenz spielt eine entscheidende Rolle. Als Verbraucher zählt das Handeln noch vor dem Marketing. Ein Unternehmen, das kommuniziert, um zu existieren und über seine Stärken, Schwächen und Werte zu berichten, ist ein Unternehmen, das zu seinen Entscheidungen steht.
Was ist ein ethischer Schuh?
Ein ethischer Schuh wird aus nachhaltigen und/oder lokalen Materialien hergestellt. Er wird unter Achtung der Umwelt, der Tiere und der Menschen gefertigt.
Ein ethischer Schuh kann Upcycling und die Verwertung von Reststoffen in seiner Herstellung integrieren, um die Auswirkungen sogenannter „klassischer" Schuhe zu begrenzen. Über den ökologischen Aspekt hinaus entscheidet sich eine ethische Schuhmarke dafür, mit Fabriken zusammenzuarbeiten, die das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter in den Vordergrund stellen. Die Herstellung ethischer Schuhe erfolgt unter Achtung der Menschenrechte.
Zèta, Ihre Marke für ethische Schuhe.
Weniger kaufen, aber besser: das ist die Herausforderung, die wir uns gestellt haben.
Mit der Herstellung ekoresponsabler Schuhe haben wir darauf gesetzt, langlebige Schuhe zu schaffen. Anstatt Materialien auf Erdölbasis wie Polyester zu verwenden oder bereits begrenzte natürliche Ressourcen zu beanspruchen, haben wir hochwertige recycelte Materialien wie Kork oder Traubentrester ausgewählt. Die Arbeit in kurzen Lieferketten ermöglicht es uns, den Transport zwischen unseren verschiedenen Partnern zu reduzieren und unseren CO₂-Fußabdruck zu minimieren. Entworfen in Bordeaux, werden unsere Schuhe in einer kleinen Familienwerkstatt in Portugal hergestellt.
Seine Partner zu kennen und zu wissen, wer Ihre Schuhe herstellt – das verändert alles!
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