Für uns ist Bio-Baumwolle in erster Linie eine Frage des gesunden Menschenverstands. Es geht darum, ein Material zu wählen, das sowohl die Erde als auch diejenigen respektiert, die es tragen.

Der Unterschied zu konventioneller Baumwolle liegt vor allem in den Auswirkungen auf die Umwelt. Der Anbau verbraucht im Durchschnitt 91 % weniger Wasser, da er hauptsächlich auf Regenwasser und nährstoffreichere Böden setzt, die Feuchtigkeit besser speichern. Hinzu kommt eine entscheidende Zahl: 0 % synthetische Chemikalien. Durch den Verzicht auf Pestizide und giftige Düngemittel werden die Artenvielfalt und die Gesundheit derjenigen geschützt, die sie produzieren.

Über den ökologischen Aspekt hinaus spürt man den Unterschied erst recht auf der Haut. Da die Fasern nicht durch aggressive Behandlungen geschwächt werden, sind sie weicher und widerstandsfähiger. Ein Kleidungsstück aus Bio-Baumwolle ist atmungsaktiver und weist auch nach vielen Wäschen eine deutlich längere Lebensdauer auf.

Die Entscheidung für Bio reduziert den CO2-Fußabdruck eines Produkts im Vergleich zu konventioneller Baumwolle um etwa 46 %.

Man entscheidet sich für ein Textil, das eine eigene Geschichte hat, vom Samen bis zur Werkstatt, für Komfort, der wirklich lange anhält.